In Namibia ist es bei Sonnenaufgang kälter und mittags heißer, als die meisten es auf ihrer Packliste berücksichtigen. Die Packliste, die wirklich funktioniert, setzt auf das Zwiebelprinzip, ist staubfest, hat wenig Volumen und enthält die kleinen Dinge – Ladegeräte, Adapter, Staubschutzhüllen –, die ein Stadthotel für dich hätte.
Inhalt dieses Artikels7
Kleidung: Das Wesentliche
Leichte Schichten in neutralen Farben. Ein Fleece für den Sonnenaufgang. Eine Wind- oder Regenjacke. T-Shirts und ein langärmeliges Hemd als Sonnenschutz.
Lange Hosen für Pirschfahrten und staubige Pisten. Ein Paar bequeme Schuhe zum Laufen, Sandalen für die Lodge.
Badesachen – die meisten Lodges haben einen Pool. Eine warme Mütze für die Monate Mai bis August.
- Fleecejacke + warme Mütze (Morgens kann es von Mai bis August empfindlich kalt sein, nahe dem Gefrierpunkt)
- Langarmhemd + lange Hose als Schutz vor Staub und Sonne
- Feste, geschlossene Schuhe — keine schweren Wanderstiefel, einfach bequeme Laufschuhe
- Ein etwas schickeres Outfit für das Abendessen in der Lodge
Kurze Frage
Erkennst du dich darin wieder?
Elektronik und Laden
Steckdosenadapter vom Typ D und M (der südafrikanische Dreipol-Stecker) funktionieren in den meisten Lodges. Manche neueren Lodges haben zusätzlich europäische Steckdosen (Typ C/F). Nimm am besten beide mit.
Eine Powerbank für die langen Tage im Auto. Die meisten Mietwagen haben zwar einen USB-Anschluss, aber der lädt sehr langsam.
Kamera mit Ersatz-Akkus und SD-Karten. Die meisten Lodges haben Steckdosen in den Zimmern, aber nicht alle Camps bieten das.
Körperpflege und Gesundheit
Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Lippenbalsam mit LSF, After-Sun-Lotion, Insektenschutzmittel (auf DEET-Basis für Malaria-Gebiete).
Persönliche Medikamente in der Originalverpackung, mit etwas Reserve.
Handdesinfektionsmittel, eine kleine Reiseapotheke, Feuchttücher (nützlicher, als du denkst).
Fahrzeug und Staub
Weiche Taschen lassen sich im Auto besser packen als Hartschalenkoffer. Lieber mehrere kleine Taschen als eine riesige.
Staubschutzhüllen (einfache Plastiktüten reichen) für Kameras und Elektronik. Der Staub wird eindringen.
Wiederverwendbare Wasserflaschen. Du kannst sie in den Lodges auffüllen. Plane mindestens 5 Liter Wasser im Auto ein.
Dokumente und Geld
Reisepass, Führerschein (und internationaler Führerschein, falls deiner nicht in lateinischer Schrift oder Englisch ausgestellt ist), Kredit- und Debitkarten.
Ausgedruckte Kopien deiner Buchungsbestätigungen und, falls relevant, der Grenzüberschrittserlaubnis deines Mietwagens.
Etwas Bargeld in N$ oder ZAR für den ersten Tag.
Extras, die sich lohnen
Ein Fernglas – selbst ein günstiges Modell verändert die Tierbeobachtung komplett.
Eine Stirnlampe für Camps ohne gute Außenbeleuchtung.
Snacks für die langen Fahrtage. Das Frühstück in der Lodge reicht nicht immer bis zum Mittagessen.
Ein kleiner Packsack (Dry Bag) für Schmutzwäsche oder nasse Badesachen.
Was die meisten zu viel einpacken
Schwere Wanderstiefel. Ein normales Paar bequemer Schuhe reicht für fast alles.
Formelle Kleidung. Das Abendessen in den Lodges ist höchstens 'smart casual' (gepflegte Freizeitkleidung).
Mehrere Kameras. Eine Hauptkamera und dein Handy reichen völlig aus.
Dicke Jacken. Eine Fleecejacke plus eine Windjacke sind flexibler und ausreichend.
Hier hilft ein persönlicher Check
Eine gute Namibia-Packliste ist kurz, auf das Zwiebelprinzip ausgerichtet, staubfest und für kalte Morgen und heiße Mittagsstunden gemacht. Wir können dir helfen, deine Route so zu gestalten, dass die Packliste genau zu dem passt, was du tatsächlich tust – ob Wüste, Küste, Tierbeobachtung oder eine Mischung aus allem.
Hilfe bei der Abstimmung von Route und Packliste?
Wir planen und prüfen Namibia-Selbstfahrerreisen basierend auf Saison, Region und Reisestil – damit deine Packliste kurz bleibt und nicht chaotisch wird.
Dein Entwurf, unsere zweite Meinung
Lass die kritischen Stellen prüfen, bevor du buchst.
- Fahrzeiten, Gate-Zeiten und Lodge-Reihenfolge geprüft an dem, was vor Ort wirklich funktioniert.
- Schriftlicher Bericht mit den konkreten Stellen zum Tauschen, Behalten oder Umbuchen — keine Standardtipps.
- Fester Preis, schnelle Bearbeitung, keine Provisionen — gleiches Team für Prüfung und spätere Planung.
Gleiches Team, feste Preise, keine Provisionen.




